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Wichtige Beschlüsse des Regionalausschusses Billstedt, Mai 2009

Öjendorfer Park – Zuwegung, ÖPNV-Anbindung und Säuberung


19.05.2009 Antrag, Bezirk, Billstedt

Der Öjendorfer Park ist eines der wichtigsten Naherholungsgebiete des Hamburger Ostens. Er bietet insbesondere an Wochenenden zahlreichen Ausflüglern – insbesondere auch solchen, die über keinen eigenen Garten verfügen – eine Möglichkeit, die Natur zu genießen. Leider ist die Anbindung des Öjendorfer Parks an den öffentlichen Nahverkehr nach wie vor schlecht. Besucher, die ohne Auto anreisen, müssen ihre Decken, ihr Grillgut etc. umständlich über weitere Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad transportieren. Auch im Sinne der Umwelt wäre eine gute ÖPNV-Anbindung mehr als begrüßenswert.

Schon der ehemalige Ortsausschuss Billstedt / Horn hat sich des Themas mehrfach angenommen und auf Initiative der SPD und GAL eine ÖPNV-Anbindung des Parks gefordert, vgl. Drs. 18/05/06 vom 30.01.2006.

Derzeit bereitet das Fachamt für Management des öffentlichen Raums einen etwaigen Ankauf einer 16 000 qm großen Fläche im südlichen Friedhofsbereich vor, um dort einen 400 m langen Wanderweg vom Mattkamp in den Park realisieren zu können. Dieser Wanderweg würde zugleich eine Busanbindung im 20-Minuten-Takt sicherstellen. Die Realisierung dieses Vorhabens würde zugleich die von der Drs. 18/05/06 erhobenen Forderung erfüllen.

Der Regionalausschuss hat auf seiner Maisitzung, auf Antrag des SPD-Fraktion, folgendes beschlossen:

Der Regionalausschuss Billstedt unterstützt den Ankauf der besagten Fläche durch das Bezirksamt und setzt sich für eine schnelle Realisierung des Wanderwegs ein, so dass dieser noch in diesem Sommer genutzt werden kann.
Die zuständigen Stellen werden aufgefordert, im Rahmen der ohnehin stattfindenden Pflege- und Instandhaltungsmaßnahmen für folgende Abhilfe zu sorgen: Die Bänke, die dicht an Gebüschen stehen, sind zum Teil zugewachsen, sodass sie nicht die Sitzqualität bieten, die sie bieten könnten. Dies gilt in erster Linie für einige Bänke an der Westseite des Sees.
In der Umgebung des „alten“ Spielplatzes nördlich des Sees, insbesondere in dem dortigen Fort befindet sich einiger Sperrmüll. Dieser ist nicht nur unansehnlich, sondern könnte bei spielenden Kindern zu Verletzungen führen.
Das Schild an der Ostseite des Sees, das an dem äußeren Wanderweg u. a. darauf hinweist, dass das Surfen auf dem See untersagt ist, ist stark verdreckt und bedarf einer Reinigung.


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