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Scorpions in Hamburg !

Im Rahmen Ihrer MTV Unplugged LIVE Tour waren die Scorpions am 02. Mai 2014 in der O2 World Hamburg.


04.05.2014 Privat

 

Die Band wurde 1965 vom Gitarristen Rudolf Schenker und dem Schlagzeuger Wolfgang Dziony als Amateurband zunächst unter dem Namen Nameless gegründet, da man sich auf keinen geeigneten Namen einigen konnte. Zur Anfangsbesetzung gehörten Joachim Kirchhoff (Bass), Rudolf Schenker (Gitarre), Karl-Heinz Vollmer (Gitarre) und Wolfgang Dziony (Drums). Nachgespielt wurde alles, was in der englischen Hitparade ganz oben war, hauptsächlich die Songs der Beatles.       

Ende 1969 wurden Sänger Hegner und Gitarrist Worobiec entlassen und es stießen Sänger Klaus Meine und Rudolfs jüngerer Bruder Michael Schenker von der Band Copernicus zu den Scorpions. In den kommenden Monaten widmeten sich die Scorpions verstärkt Eigenkompositionen. Ihre Liedtexte schrieben sie von Beginn an auf Englisch, da sie von Anfang an das internationale Hard-Rock-Business erobern wollten.

Am 24. Januar 2010 gab die Band auf ihrer Webseite bekannt, dass sie sich nach der anstehenden Albumveröffentlichung und Welttournee auflösen wolle. Rudolf Schenker sagte, dass die Band in Würde abtreten wolle. Am 19. März 2010 erschien ihr letztes Studioalbum Sting in the Tail, es stieg auf Platz zwei in den Media Control Charts ein und wurde nach einem Monat bereits mit Gold für 100.000 verkaufte Exemplare allein in Deutschland ausgezeichnet. In Griechenland erreichte das Album Platz eins der Charts und in Europa Platz sieben. In den US-Billboard-Charts stieg das Album auf Platz 23 ein. Sting in The Tail stand auf dem ersten Platz der Classic-Rock-Charts. Das Lied Raised on Rock stieg auf Platz zwei der Classic-Rock Mediabase Charts ein und gehörte 2010 zu den am meisten gespielten Liedern bei den US-Rock-Radio-Stationen. Im November 2013 erschien ihr MTV Unplugged – in Athens Album.

Am 18. Januar 2013 hat die Band ihren „Rücktritt vom Rücktritt“ bekanntgegeben, so dass sie nach ihrer Welttournee doch weitermachen wollen, aber keine weiteren langen Tourneen mehr plant, jedoch das ein oder andere Konzert geben wollen.

Ohne Schlagzeuger James Kottak, der Anfang April in Dubai über die Stränge schlug und inhaftiert wurde, aber mit Ersatzdrummer Johan Franzon, Streicherensemble und zusätzliche Gitarristen und Backgroundsängerinnen machten es sich die Scorpions auf Barhockern zwischen antiken Säulen bequem. Keine Mackerposten, kein Gerenne über die Bühne, stattdessen präzises, konzentriertes und doch lässiges Spiel – es ist ein anderer Scorpions-Abend als gewohnt. Eine „Zeitreise“, wie es Klaus Meine nennt. Es wurden viele Klassiger, Neuheiten und Raritäten aus fast 50 Jahren Bandhistorie gespielt. Beim 70er-Jahre-Hit „In Trance“ singen mehr als 11.000 Fans in der fast ausverkauften Halle begeistert mit. Die Stimmung ist kurz vor dem Überkochen. Nach 2 ½ Stunden Konzert und nach der sechsten Zugabe ist leider Schluss mit den Scorpions in Hamburg. Es war tatsächlich keine schlechte Idee, nach der sogenannten Abschiedstournee den Rücktritt vom Rücktritt zu wagen. Die Scorpions sind in bestechender Form. 


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