Zoll verhindert Harley – Days auf den Elbinseln
Veröffentlich am 5. April 2009
Die Harley-Days 2009 werden nicht an den 50er-Schuppen auf dem Kleinen Grasbrook stattfinden. Der Grund: Im Freihafen darf kein Warenverkauf stattfinden. Was im Hafen jeder weiß, überrascht Veranstalter, Politiker und Journalisten gleichermaßen.
In den vergangenen Jahren hatten die Harley-Days an den Landungsbrücken und am Heiligengeistfeld stattgefunden. Das hat wegen dem damit verbundenen Lärm allerdings zu einer erheblichen Anzahl von Beschwerden geführt. Dieser Umstand hatte zu heftigen Konflikten zwischen der Bezirkspolitik und dem Senat geführt. Der Senat wollte die Veranstaltung wegen der zahlungskräftigen Kundschaft, die von weit her für ein solches Event anreißt, unbedingt in Hamburg haben, während wir zwar keine Spielverderber sein wollten, jedoch unseren Funktion die Sorgen der Anwohner zu vertreten nachgekommen sind.
Deshalb wurde fieberhaft eine Ausweichfläche gesucht und die wurde im Hafen gefunden, weil hier vermeidlich keine Bevölkerung wohnt, die gestört werden könnte.
Der Zoll hat nun (fünf Monate nach den Verlegungsplänen!) dem Veranstalter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der kann auf die Vermietung von Verkaufsständen an allerlei Merchandising-, Zubehör- und Gastronomiebetriebe natürlich nicht verzichten. Die aber müssten im Freihafen die zollrechtlichen Vorschriften beachten. Da das nicht möglich ist, kommt die Fläche für die Veranstaltung nicht mehr in Frage. Das scheint wiederum manche zu überraschen, und im Abendblatt wird spekuliert, dass der Zoll wegen der Diskussion um den Freihafen besonders stur sei. Obwohl sich auch unser Bundestagsabgeordneter Johannes Kahrs in Berlin für die Fläche im Freihafen stark gemacht hatte, steht dieser Ort für die Harley-Days 2009 nicht zur Verfügung.
Der Senat hat nun vorgeschlagen, die Harley-Days 2009 an der HSH-Nordbank Arena in Stellingen stattfinden zu lassen. Aber auch das scheint nicht möglich zu sein. Und so wird immer noch nach einer geeigneten Fläche für dieses Event gesucht.
Mit dem Mini zum Kunden
Veröffentlich am 8. März 2009
Am 2. März 2009 war es mal wieder so weit. Mein neuer Werbemini wurde ausgeliefert. Diesmal besonders beschriftet mit den Produkten: Autoversicherung, Baufinanzierungen und Investmentfonds.
Getreu dem Motto: „Klein im Preis, aber groß in der Leistung“ erzeugt der neue BMW Mini besondere Kundennähe. Mit diesem Wagen gibt es keine Parkplatzprobleme und dank der besonderen Beschriftung werden sich nun Tausende von Hamburgern den Kopf verdrehen, wenn meine Mitarbeiter oder ich mit dem sympathischen kleinen Flitzer durch Hamburg fahren.
Schnell beim Kunden und Flagge zeigen – das ist das Motto der Generalagentur Ramlow.
Wir vertreiben hervorragende Produkte – wer sich davon überzeugen möchte wählt die Telefonnummer: 040 – 731 40 03.
Vorstandssitzung ganz(s) weihnachtlich
Veröffentlich am 21. Dezember 2008

Politische Arbeit muss auch einen Spaßfaktor haben, besonders wenn sie rein ehrenamtlich ist wie bei den lokalen FuntionärenInnen in unserem Wohnbezirk. Wir im Vorstand unseres Wohnbezirkes versuchen jedenfalls Balance zu halten zwischen notwendiger Parteiarbeit und dem Bedürfnis nach menschlicher Begegnung. Daraus ergibt sich, dass wir auch gern einmal zusammen feiern.
So auch am 19.12.08 im Restaurant Dubrovnik am Schiffbeker Weg, mit einer fröhlichen Weihnachtsfeier bei gutem Essen und Trinken. Dabei werden auch hitzige Diskussionen gemächlicher geführt und die gegenseitige Toleranz bekommt wieder mehr Gewicht.
Unsere Abgeordneten aus der Bürgerschaft und der Bezirksversammlung, Philip- Sebastian Kühn und Frank Ramlow, haben uns über Neuigkeiten aus der aktuellen Politik berichtet. Sie arbeiten mit viel Erfolg für Billstedt und Hamburg in den Ausschüssen und Gremien. Unsere Fragen und Anregungen werden weitergeleitet oder gleich beantwortet, wie z. B. die Verbesserung der Busanbindung zum Öjendorfer Friedhof.
SPD Politiker setzen sich erfolgreich für die Billstedter ein.
Mit dem Fahrplanwechsel des HVV im Dezember ist endlich eine Verbesserung der Busanbindung von Billstedt über den Schiffbeker Weg in Richtung Jenfeld eingetreten. Zusätzlich zum Metrobus 27 fährt auf dieser Strecke der Bus 230 bis zur Kehre Haupteingang Öjendorfer Friedhof. Neben der Entlastung der Benutzer der Linie27, können nun auch die Besucher aus Billstedt ohne mühseliges Umsteigen den Friedhof erreichen. Die jahrelange Unzufriedenheit der Anwohner über die überfüllten Busse der Linie27 besonders an den Markttagen und auch zu bestimmten Tageszeiten hat nun hoffentlich ein Ende.
Die von uns geforderte Verkehrsanbindung des Neubaugebietes Haferblöcken ist, entgegen eines Berichtes im Wochenblatt, dadurch leider nicht erreicht.
Wir werden dafür weiter kämpfen.
So lebendig macht Politik auch Spaß!
Christa Schulenburg, Wohnbezirksvorsitzende
Einhaltung des LKW-Fahrverbots in der Straße Unterer Landweg
Veröffentlich am 2. Dezember 2008
Unser Antrag für die Sitzung des Regionalausschusses Billstedt am 9.12.08
Interfraktioneller Antrag
der Abgeordneten Kerstin Gröhn, Frank A. Ramlow, Inge Blötz (SPD),
Michael Osterburg (GAL) und Fraktionen vom 01.12.2008
Betr.: Einhaltung des LKW-Fahrverbots in der Straße Unterer Landweg
Seit dem 27.06.2008 besteht in der Straße Unterer Landweg bis zur Höhe Bredowstraße ein Durchfahrverbot für LKW.
Die Verbotsschilder sind deutlich sichtbar an mehreren Stellen des Unteren Landwegs aufgestellt. Trotzdem ist noch immer teils massiver LKW-Durchgangsverkehr festzustellen, der zu erheblichen Lärm- und Schadstoffbelästigungen für die Anwohner führt.
Die Tempo-Höchstgeschwindigkeit im Unteren Landweg beträgt 30 km/h. Diese wird sowohl von den durchfahrenden LKW, als auch von dem PKW Verkehr nicht eingehalten, was zu einer weiteren Verstärkung der Belästigungen führt.
Vor diesem Hintergrund möge der Regionalausschuss beschließen:
1. Der Regionalausschuss fordert die zuständige untere Verkehrsbehörde auf, im Bereich Unterer Landweg bis zur Bredowstraße sowohl die Einhaltung des LKW-Durchfahrverbots, als auch die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu kontrollieren.
2. Die dringend notwendige Instandsetzung der Straße Unterer Landweg bis zur Höhe Bredowstraße soll nicht, wie bisher geplant erst 2010, sondern so bald wie möglich begonnen werden.
3. Dem Regionalausschuss Billstedt soll über die Ergebnisse der Kontrollen berichtet werden.
4. Die Bezirksversammlung wird um Bekräftigung gebeten.
Unser Antrag wurde in der Sitzung des Regionalausschusses Billstedt einstimmig von allen Parteien angenommen.
Verkehrssicherheit in Billstedt erhöhen und den Parkraum wieder stärker überwachen
Veröffentlich am 17. November 2008
Hier mein neuer Antrag, den ich in der nächsten Sitzung des Regionalausschusses Billstedt am 09.12.08 einbringen werde.
Verkehrssicherheit in Billstedt erhöhen und den Parkraum wieder stärker überwachen
Rund um das Einkaufszentrum Billstedt gibt es viele Parkplätze. In den letzten Monaten ist es verstärkt aufgefallen, dass dieser Parkraum nicht angemessen überwacht wird.
So wird in der Billstedter Hauptstraße an den Parkuhren kein Parkticket gezogen und über die Höchstparkdauer Fahrzeuge abgestellt
- im Bereich der Hausnummer 88 – 94 keine Parkscheiben ausgelegt
- im Bereich der Hausnummer 70 – 76 im eingeschränkten Halteverbot geparkt
- vor den Hausnummer 76 – 80 auf dem Fuß- und Radweg geparkt.
Ähnliches gilt auch für die Straßen Schiffbeker Weg und Öjendorfer Weg zwischen Kundenzentrum und der Post.
Durch das Dauerparken in den angegebenen Straßen haben Anlieferer und Kurzparker keine Möglichkeit, einen Parkplatz zu finden. Die Folge ist das Parken in 2. Reihe und das Zuparken von Fuß- und Radwegen. Die Sicherheit von Fußgängern, insbesondere Kinder und auch Fahrradfahrer ist dadurch stark eingeschränkt.
Dies vorausgeschickt, möge der Regionalausschuss Billstedt beschließen:
1. Der Regionalausschuss Billstedt fordert, dass der Parkraum in Billstedt, rund um das EKZ Billstedt ( Billstedter Hauptstr., Öjendorfer Weg und Schiffbeker Weg) wieder verstärkt überwacht wird.
2. Die Überwachung des ruhenden Verkehrs darf sich nicht nur auf Zeiten bis 15 Uhr beschränken, sondern auch darüber hinaus.
3. Die Bezirksversammlung wird um Bekräftigung gebeten.
Mein Antrag wurde in der Sitzung des Regionalausschusses Billstedt einstimmig, bei zwei Enthaltungen der Partei Die Linke, angenommen.

