Kreuzung Rote Brücke / Billbrookdeich endlich sicherer gestalten

Veröffentlich am 28. August 2011  

Antrag des Abgeordneten Frank A. Ramlow (SPD) und Fraktion vom 18.06.2011

Im Kreuzungsbereich Rote Brücke / Billbrookdeich kommt es immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Der letzte Unfall ereignete sich dort am 8. Juni 2011.
Der Grund für die vielen Unfälle ist häufig überhöhte Geschwindigkeit und schlechte Sichtverhältnisse.

Im Billbrookdeich, Richtung Stadtauswärts, in Höhe Hausnummer 272 wurde ein Tempo-30-Schild „fachmännisch“ um gemalt in ein Tempo-80-Schild.
Fährt man im Billbrookdeich Stadteinwärts, ist die Sicht der Autofahrer nach links (Straße Rote Brücke) stark eingeschränkt, da unmittelbar vor der Kreuzung in den Parkbuchten LKWs parken, die die Sicht versperren.
In der Straße Rote Brücke, Richtung Liebigstraße, unmittelbar vor Überquerung der Bille, steht ein Tempo-30-Schild. Die Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung fehlt. Auch gilt die Geschwindigkeitsbegrenzung nur in eine Fahrtrichtung. Dies scheinen viele Autofahrer zu wissen und fahren hier im Kreuzungsbereich deutlich zu schnell.

Dies vorausgeschickt, möge der Regionalausschuss Billstedt beschließen:

1.Der Regionalausschuss fordert, dass das übermalte Tempo-30-Schild umgehend erneuert wird.
2.In der Straße Rote Brücke, gegenüber Hausnummer 286, drei Findlinge in der Parkbucht aufzustellen, um die Sichtverhältnisse zu verbessern.
3.Im Kreuzungsbereich die Schilder „Gefahrenstelle“ (Schild 101) mit dem Zusatz: „Erhöhte Unfallgefahr“, aufzustellen.
4.Häufigere Geschwindigkeitsmessung durch die Polizei durchzuführen.
5.Der Regionalausschusses Billstedt wird informiert, sobald die Arbeiten abge- schlossen sind.

Der Antrag wurde einstimmig beschlossen. Die Umsetzung ist noch nicht erfolgt.

Verkehrsschilder im Öjendorfer Weg erneuern

Veröffentlich am 30. Mai 2011  

Antrag des Abgeordneten Frank A. Ramlow (SPD) und Fraktion vom 18.05.2011
Drucksache Bi 20/15/11
Betr.:Verkehrsschilder im Öjendorfer Weg erneuern

Im Öjendorfer Weg befinden sich fünf Verkehrsschilder die nicht mehr zu lesen sind, da sie vollständig verwittert, beschmiert bez. beklebt sind. Nur Verkehrsschilder, die eindeutig zu erkennen sind, erfüllen ihren Zweck. Im Bereich der Halteverbotsschilder wird ständig geparkt, so dass dort entgegenkommende Busse nicht aneinander vorbei kommen.

Betroffen sind im Öjendorfer Weg in Höhe Hausnummer 37, 41, 63a und 65 das Schild Halteverbot (Schild Nummer 283). In der Einfahrt in das Tempo-30- Wohngebiet Öjendorfer Weg / Ecke Schiffbeker Höhe, Schild: Beginn der Zone mit zulässiger Höchstgeschwindigkeit, Tempo 30 (Schild 274.1).

Dies vorausgeschickt, möge der Regionalausschuss Billstedt beschließen:

1.Der Regionalausschuss fordert, dass die Verkehrsschilder umgehend erneuert werden.

2.Der Regionalausschusses Billstedt wird informiert, sobald die Schilder erneuert wurden.

Mein Antrag wurde einstimmig beschlossen.

Parksituation im Öjendorfer Weg

Veröffentlich am 30. Mai 2011  

Antrag des Abgeordneten Frank A. Ramlow (SPD) und Fraktion vom 18.05.2011
Drucksache Bi 20/15/11
Betr.:Parksituation im Öjendorfer Weg zwischen Jenkelweg und Kaeriusweg

Im Öjendorfer Weg / Ecke Kaeriusweg beginnt das Wohngebiet in dem nur Tempo 30 gefahren werden darf. In letzter Zeit ist immer häufiger zu beobachten, dass Lieferwagen bis 7,5 Tonnen dort parken.
Dies behindert, besonders am Wochenende, den abfließenden Verkehr vom Sportplatz Vorwärts Wacker 04, da links und rechts im Öjendorfer Weg zwischen Jenkelweg und Kaeriusweg geparkt wird. Bis vor etwa einen Jahr befanden sich Halteverbotsschilder (Schild 283) an den Straßenlaternen gegenüber den Hausnummern 73a und 79a.
Auch im Kurvenbereich Goldkoppel / Öjendorfer Weg wird wild geparkt, so dass ein gefahrenloses links- bez. rechtsabbiegen nicht möglich ist.

Dies vorausgeschickt, möge der Regionalausschuss Billstedt beschließen:

1.Der Regionalausschuss fordert, dass ein Halteverbot (Schild 283) im Öjendorfer Weg, zwischen den Straßen Jenkelweg und Kaeriusweg, (gegenüber der Hausnummer 73a und 79a) eingerichtet wird. Im Kurvenbereich Goldkoppel / Öjendorfer Weg links und rechts, schraffierte Streifen auf der Fahrbahn angebracht werden, die das Parken im Kurvenbereich untersagen.

2.Der Regionalausschusses Billstedt wird informiert, sobald die Arbeiten abgeschlossen sind.

Mein Antrag wurde einstimmig beschlossen.

Schiffbeker Weg sicherer gestalten

Veröffentlich am 21. Mai 2010  

Antrag des Abgeordneten Frank A. Ramlow (SPD) und Fraktion vom 8.03.2010

Betr.:Schiffbeker Weg sicherer gestalten

Am Schiffbeker Weg von Hausnummer 72 bis 78 befinden sich Geschäfte, wie zum Beispiel die Theaterkasse Billstedt oder die Bäckerei Bohnkamp, die stark besucht werden. Deshalb befinden sich in diesem Bereich Parkplätze, die mit dem Schild Parken (Schild 314) und dem Zusatzschild Parkscheibe 2 Std. (Schild 1040-32) eingeschränkt nutzbar sind. Auch gegenüber der Theaterkasse sind diese Schilder aufgestellt, damit vor der Filiale der Hamburger Sparkasse kein Dauerparken möglich ist.

In der letzten Zeit haben sich mehrere Unfälle im Bereich Schiffbeker Weg, Höhe 64 bis 74 ereignet, die darauf zurückzuführen sind, dass Fahrzeugführer ihre Pkws in der zweiten Reihe kurzfristig parkten, um die Geschäfte im Schiffbeker Weg zu besuchen.

Im Bereich Schiffbeker Weg 62 bis 66 befinden sich 20 Stellplätze, die uneingeschränkt nutzbar sind. Leider werden diese Plätze von vielen Anwohnern als Dauerparkplätze missbraucht, obwohl es genügend Garagen- oder Stellplätze für die Anwohner gibt.

Dies vorausgeschickt, möge der Regionalausschuss Billstedt beschließen:

1.Der Bezirksamtleiter wird gebeten, sich bei der zuständige Behörde BSU dafür einzusetzen, dass im Bereich Schiffbeker Weg, vor Hausnummer 64 bis 66, mindestens fünf der 20 Stellplätze mit dem Schild Parken (314) und dem Zusatzschild Parkscheibe 2 Std. (1040-32) ausgestattet werden.

2.Der Regionalausschuss Billstedt fordert, dass auch der Parkraum Schiffbeker Weg wieder verstärkt überwacht wird.

3.Die Überwachung des ruhenden Verkehrs darf sich nicht nur auf Zeiten bis 15 Uhr beschränken, sondern auch darüber hinaus.

4.Der Regionalausschusses Billstedt wird informiert, sobald die Schilder aufgestellt wurden.

5.Die Bezirksversammlung wird um Bestätigung gebeten

Mein Antrag wurde einstimmig beschlossen.

Glinder Straße mit Straßenlaternen ausstatten

Veröffentlich am 9. Februar 2010  

Interfraktioneller Antrag der Abgeordneten Frank A. Ramlow, Thomas Stölting (SPD), Michael Osterburg (GAL) und Fraktionen vom 01.02.2010

An der Glinder Straße, vom Öjendorfer Weg bis zur Autobahnauffahrt Hamburg – Öjendorf, stehen keine Straßenlaternen, obwohl die Straße innerorts verläuft. Nur an den Kreuzungen Glinder Straße / Mattkamp und Glinder Straße / Reinskamp stehen Straßenlaternen. Auch ist der Fuß- und Radweg, der parallel zur Fahrbahn verläuft, nicht beleuchtet. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit fällt es wieder besonders auf, dass in dem Abschnitt keine Straßenlaternen vorhanden sind.
Immer wieder beklagen sich Anwohner und Besucher des Öjendorfer Parks über die fehlende Beleuchtung.
Im Reinskamp Ecke Glinder Straße befindet sich die Freiwillige Feuerwehr Öjendorf. Bei Einsatzalarm kommen viele Feuerwehrleute mit dem Fahrrad oder zu Fuß zum Feuerwehrhaus. Auch die Jugendfeuerwehrkinder müssen in der Dunkelheit den unebenen Weg zu ihren Übungsabend gehen.

Aufgrund der viel befahrenen Glinder Straße und des unebenen Fuß- und Radweges birgt dies ein großes Unfallrisiko für die Anwohner in unserem Stadtteil und auch für die Wehrmitglieder.

Dies vorausgeschickt, möge der Regionalausschuss Billstedt beschließen:

1. Die zuständige Stelle wird aufgefordert, eine Geh- und Radwegebeleuchtung entlang der Glinder Straße einzurichten.
2. In diesem Zusammenhang soll auch die Möglichkeit einer Straßenbeleuchtung geprüft werden.
3. Dem Regionalausschuss wird über die Ergebnisse der Prüfung berichtet.
4. Die Bezirksversammlung wird um Bekräftigung dieses Beschlusses gebeten.

Mein Antrag wurde heute im Regionalausschuss Billstedt einstimmig beschlossen.

Sparen Sie Geld bei Ihrer Autoversicherung !

Veröffentlich am 1. November 2009  

werbemini-2009-023Ramlow – Kunden können Geld sparen

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Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Frank A. Ramlow & Team

SPD Billstedt beschließt Verkehrssicherheit

Veröffentlich am 9. Juni 2009  

Heute wurde im Regionalausschuss Billstedt mein Antrag einstimmig beschlossen:
Straßenbegrenzungspfähle Glinder Straße

In der Glinder Straße ( vom Öjendorfer Weg bis zur Möllner Landstraße ) gibt es keine Straßenbeleuchtung. Damit sich insbesondere ortsfremde Fahrer in der Nacht oder bei schlechten Sichtverhältnissen orientieren können, sind Straßenbegrenzungspfähle mit reflektierenden Markierungen entlang der Straße aufgestellt worden. Über die letzten Jahre sind diese durch Unfälle, unachtsame Mäharbeiten o.ä. weitgehend zerstört worden oder abhanden gekommen. Somit erhöht sich das Unfallrisiko.

Dies vorausgeschickt, möge der Regionalausschuss Billstedt beschließen:

Die Verwaltung wird aufgefordert, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die Straßenbegrenzungspfähle entlang der Glinder Straße erneuert und ergänzt werden.

Am 20.August 2009 wurden die fehlenden Straßenbegrenzungspfähle nun ersetzt.

Zoll verhindert Harley – Days auf den Elbinseln

Veröffentlich am 5. April 2009  

biker_quelle_deusxflorida_flickr_cc-150x150Die Harley-Days 2009 werden nicht an den 50er-Schuppen auf dem Kleinen Grasbrook stattfinden. Der Grund: Im Freihafen darf kein Warenverkauf stattfinden. Was im Hafen jeder weiß, überrascht Veranstalter, Politiker und Journalisten gleichermaßen.
In den vergangenen Jahren hatten die Harley-Days an den Landungsbrücken und am Heiligengeistfeld stattgefunden. Das hat wegen dem damit verbundenen Lärm allerdings zu einer erheblichen Anzahl von Beschwerden geführt. Dieser Umstand hatte zu heftigen Konflikten zwischen der Bezirkspolitik und dem Senat geführt. Der Senat wollte die Veranstaltung wegen der zahlungskräftigen Kundschaft, die von weit her für ein solches Event anreißt, unbedingt in Hamburg haben, während wir zwar keine Spielverderber sein wollten, jedoch unseren Funktion die Sorgen der Anwohner zu vertreten nachgekommen sind.
Deshalb wurde fieberhaft eine Ausweichfläche gesucht und die wurde im Hafen gefunden, weil hier vermeidlich keine Bevölkerung wohnt, die gestört werden könnte.
Der Zoll hat nun (fünf Monate nach den Verlegungsplänen!) dem Veranstalter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der kann auf die Vermietung von Verkaufsständen an allerlei Merchandising-, Zubehör- und Gastronomiebetriebe natürlich nicht verzichten. Die aber müssten im Freihafen die zollrechtlichen Vorschriften beachten. Da das nicht möglich ist, kommt die Fläche für die Veranstaltung nicht mehr in Frage. Das scheint wiederum manche zu überraschen, und im Abendblatt wird spekuliert, dass der Zoll wegen der Diskussion um den Freihafen besonders stur sei. Obwohl sich auch unser Bundestagsabgeordneter Johannes Kahrs in Berlin für die Fläche im Freihafen stark gemacht hatte, steht dieser Ort für die Harley-Days 2009 nicht zur Verfügung.
Der Senat hat nun vorgeschlagen, die Harley-Days 2009 an der HSH-Nordbank Arena in Stellingen stattfinden zu lassen. Aber auch das scheint nicht möglich zu sein. Und so wird immer noch nach einer geeigneten Fläche für dieses Event gesucht.

Mit dem Mini zum Kunden

Veröffentlich am 8. März 2009  

werbemini-2009-011Am 2. März 2009 war es mal wieder so weit. Mein neuer Werbemini wurde ausgeliefert. Diesmal besonders beschriftet mit den Produkten: Autoversicherung, Baufinanzierungen und Investmentfonds.
Getreu dem Motto: „Klein im Preis, aber groß in der Leistung“ erzeugt der neue BMW Mini besondere Kundennähe. Mit diesem Wagen gibt es keine Parkplatzprobleme und dank der besonderen Beschriftung werden sich nun Tausende von Hamburgern den Kopf verdrehen, wenn meine Mitarbeiter oder ich mit dem sympathischen kleinen Flitzer durch Hamburg fahren.

Schnell beim Kunden und Flagge zeigen – das ist das Motto der Generalagentur Ramlow.
Wir vertreiben hervorragende Produkte – wer sich davon überzeugen möchte wählt die Telefonnummer: 040 – 731 40 03.

Vorstandssitzung ganz(s) weihnachtlich

Veröffentlich am 21. Dezember 2008  

wbz2-weihnachtsfeier2008-001wbz2-weihnachtsfeier2008-002Politische Arbeit muss auch einen Spaßfaktor haben, besonders wenn sie rein ehrenamtlich ist wie bei den lokalen FuntionärenInnen in unserem Wohnbezirk. Wir im Vorstand unseres Wohnbezirkes versuchen jedenfalls Balance zu halten zwischen notwendiger Parteiarbeit und dem Bedürfnis nach menschlicher Begegnung. Daraus ergibt sich, dass wir auch gern einmal zusammen feiern.
So auch am 19.12.08 im Restaurant Dubrovnik am Schiffbeker Weg, mit einer fröhlichen Weihnachtsfeier bei gutem Essen und Trinken. Dabei werden auch hitzige Diskussionen gemächlicher geführt und die gegenseitige Toleranz bekommt wieder mehr Gewicht.
Unsere Abgeordneten aus der Bürgerschaft und der Bezirksversammlung, Philip- Sebastian Kühn und Frank Ramlow, haben uns über Neuigkeiten aus der aktuellen Politik berichtet. Sie arbeiten mit viel Erfolg für Billstedt und Hamburg in den Ausschüssen und Gremien. Unsere Fragen und Anregungen werden weitergeleitet oder gleich beantwortet, wie z. B. die Verbesserung der Busanbindung zum Öjendorfer Friedhof.

SPD Politiker setzen sich erfolgreich für die Billstedter ein.

Mit dem Fahrplanwechsel des HVV im Dezember ist endlich eine Verbesserung der Busanbindung von Billstedt über den Schiffbeker Weg in Richtung Jenfeld eingetreten. Zusätzlich zum Metrobus 27 fährt auf dieser Strecke der Bus 230 bis zur Kehre Haupteingang Öjendorfer Friedhof. Neben der Entlastung der Benutzer der Linie27, können nun auch die Besucher aus Billstedt ohne mühseliges Umsteigen den Friedhof erreichen. Die jahrelange Unzufriedenheit der Anwohner über die überfüllten Busse der Linie27 besonders an den Markttagen und auch zu bestimmten Tageszeiten hat nun hoffentlich ein Ende.
Die von uns geforderte Verkehrsanbindung des Neubaugebietes Haferblöcken ist, entgegen eines Berichtes im Wochenblatt, dadurch leider nicht erreicht.
Wir werden dafür weiter kämpfen.

So lebendig macht Politik auch Spaß!
Christa Schulenburg, Wohnbezirksvorsitzende

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