Ein heißer Wahlkampf beginnt…
Veröffentlich am 8. Juli 2009
Die sommerlichen Temperaturen in Hamburg haben am Freitag dem 3.7.09 im wahrsten Sinne des Wortes, für einen heißen Wahlkampfauftakt,zumindest bei uns in Billstedt gesorgt. Unser Infostand mit dem Hauptthema „kein Hafenschlick nach Kirchsteinbek“ hat viele Passanten angesprochen, der Widerspruch könnte jedoch von Seiten der Bürger noch mehr Dynamik vertragen.
Das Team um die Abgeordneten Philipp-Sebastian Kühn und Frank Ramlow steht daher in den nächsten Monaten auch am Dienstag (jeden 2.) von 10 – 12.00 Uhr für Gespräche und Fragen auf dem Billstedter Markt zur Verfügung.
Vorbeikommen lohnt sich!
Christa Schulenburg
Wohnbezirksvorsitzende, Distriktvorstand
Infostand Eis mit heiß
Veröffentlich am 15. Januar 2009
Das Neue Jahr 2009 begann in Hamburg mit wenig Schnee aber eisigen Temperaturen. Das hat uns von der SPD Billstedt aber nicht abgehalten, unseren Infostand am Freitag, 9.1.09, pünktlich und wie gewohnt auf dem Billstedter Marktplatz aufzubauen. Die Reaktion der Billstedter war entsprechend freudig und sehr aufgeschlossen, wie eben “alte Bekannte” begrüßt werden. Unsere Themenblätter zur Elbphilharmonie und zum Schlickberg wurden gern angenommen. Besonders natürlich der von uns ausgeschenkte heiße Glühwein (ohne Alkohol) und Kaffee, als gute Alternative zu den kalten und manchmal schon eisigen Händen und Füßen. Natürlich waren auch die Abgeordneten P.Sebastian Kühn aus der Bürgerschaft und Frank Ramlow aus der Bezirksfraktion aktiv vor Ort, unterstützt von den Mitgliedern des Distriktvorstandes Inge Blötz, Christa Maier, Christa Schulenburg, Silvia Gey, Martina Hamester, Timo Stiriz und Sebastian Jonscher. Trotz eisigem Wind mit heißem Herzen dabei!
Unser nächster Infostand findet am 6. März 2009 um 13 Uhr statt.
Kein Hafenschlick für Billstedt – sauberes und sicheres Grundwasser für Hamburgs Osten !
Veröffentlich am 17. November 2008
Sanierung des Altspülfelds Kirchsteinbek
Vor dem Hintergrund einer weiteren Elbvertiefung strebt die HPA (Hamburg Port Authority) die Errichtung einer neuen Schlickdeponie auf dem Altspülfeld Kirchsteinbek an. Das Vorhaben wird der Bevölkerung als Win-Win-Situation und einmalige Chance für den Stadtteil verkauft. Nach Herstellung und Verfüllung der Deponie werde auf dieser eine Grünfläche angelegt, die zur attraktiven Freizeitgestaltung genutzt werden könne. Nach dieser „Sanierung“ sei die Fläche sicherer als heute und keinesfalls (mehr) umweltschädlich.
Dies alles zeigt: Die HPA ist fest entschlossen, das Altspülfeld Kirchsteinbek als Schlickdeponie zu nutzen! Billstedt leidet bereits jetzt mehr als andere Stadtteile unter Umweltbelastungen. Die Anwohner sind insbesondere den Lärm- und Schadstoffimmissionen der A1, B5 und des Industriegebiets Billbrook ausgesetzt.
Fakt ist: Die derzeitige Zusammensetzung und Belastung des Erdreichs ist unbekannt. Dadurch, dass die Deponie in der Vergangenheit offenbar auch illegal zur Entsorgung anderer Giftstoffe genutzt wurde, gehen von ihr mittel- bis langfristig erhebliche Umweltgefahren aus. Dies gilt insbesondere für die in unmittelbarer Nähe befindlichen Grundwasserentnahmestellen.
Dies sind unsere Forderungen:
Die Hamburg Port Authority als Rechtsnachfolgerin des ehemaligen Amtes für Strom- und Hafenbau ist für eine fachgerechte Sanierung des Altspülfeldes verantwortlich (Verursacherprinzip)
Eine Sanierung für eine erneute Nutzung als Schlickdeponie lehnen wir ab!
Wir fordern im Vorwege eine sorgfältige und umfangreiche Prüfung der Grundwassergefährdung im Gebiet des Altspülfeldes!
Es darf kein weiteres Faktenschaffen seitens der HPA und der zuständigen Behörden an der Öffentlichkeit vorbei geben!
Wir setzen uns für eine Sanierung und schonende Umgestaltung des Geländes als Naturschutz- und Erholungsgebietes ein!
Besuchen Sie die Internetseiten gegen den Schlickberg: www.kein-schlick-in-billstedt.de

